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17-May-2013

Deponie, Deponietechnik

Deponie > Deponiepraxis

Nachnutzung von Deponiestandorten mit Photovoltaikanlagen

Deponietechnik

Leitfäden / Arbeitshilfen zum Thema Photovoltaik auf Deponien:

Bayern 2009:
Informationsblatt zur Errichtung von Photovoltaikanalgen (PV) auf Deponien. Bayerisches Landesamt für Umwelt, Sept. 2009
Bayern 2012:
Photovoltaikanlagen auf Deponien. Deponie-Info 2. Bayerisches Landesamt für Umwelt, Aug. 2012

Förderprogramm "Alte Lasten – Neue Energien"

Der Freistaat fördert seit 1. August 2012 die Nutzung von stillgelegten Deponien und Altlastenflächen als Photovoltaikstandorte mit rund zwei Millionen Eurojährlich . Mit dem Förderprogramm sollen der finanzielle Mehraufwand abgefedert und die wirtschaftliche Errichtung von Solaranlagen auf Altlasten und stillgelegten Deponien ermöglicht werden. > mehr unter http://www.stmug.bayern.de/umwelt/oekoenergie/alne/index.htm

Hessen 2010:
Fotovoltaik auf Deponien und Altablagerungen - Arbeitshilfe. Hess. Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 11/2010
Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) :
Bundeseinheitlicher Qualitätsstandard 7-4a: "Technische Funktionsschichten - Photovoltaik auf Deponien". Ad-hoc-AG "Deponietechnik"09/2012
Mecklenburg-Vorpommern 2010:
Leitfaden für die Prüfung von Anträgen auf Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Deponien in Mecklenburg-Vorpommern. Arbeitskreis Deponien und Siedlungsabfälle 12/2010

 

Recycling von PV-Modulen
Autor www.bifa.de in MuA 11/2012 "Kurzberichte" Seite 616
"Eine detaillierte Analyse der Entsorgung von PV-Modulen ist, ebenso wie deren Herstellung und Anwendung, Gegenstand der Untersuchung "Ökoeffizienzanalyse von Photovoltaikmodulen", die bifa aktuell für das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit durchführt. Die Untersuchung wird von einer Vielzahl von Unternehmen aus der PV-Branche begleitet. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2013 vorliegen."

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Endgültig stillgelegte Deponiestandorte müssen irgendwie genutzt werden. In der Nachsorgephase 1 (rechtliche Nachsorgephase - in der TA Siedlungsabfall (TASI) und auch in der Deponieverordnung (DepV) als Nachsorgephase bezeichnet) und in der Nachsorgephase 2 (also nach der Entlassung des Deponiebetreibers aus der Nachsorge durch die zuständige Behörde gemäß DepV).

Durch die Nutzung der Oberfläche des Deponiekörpers darf das (hoffentlich vorhandene) Deponieoberflächenabdichtungssystem nicht beschädigt werden. Zur Kontrolle der Deponieabdichtungen eigenen sich Abdichtungskontrollsysteme (auch als Leckdetektionssysteme bekannt). Siehe dazu auch Informationen von PROGEO Monitoring Systems und von SENSOR Dichtungs-Kontroll-Systeme GmbH.

Traditionell werden viele stillgelegte Deponien Freizeit- und Erholungsanlagen genutzt. Vielfach werden sie aber auch forstwirtschaftlich genutzt, wenn die Deponiestandorte zuvor in Waldgebieten angeingerichtet wurden.

Stillgelegte Deponien werden bevorzugt auch als Standorte für Photovoltaikanlagen genutzt. Erfahrungen liegen allerdings für diese Nutzungen wohl erst für die Nachsorgephase 1 vor.

Im folgenden werden die hier bekannten Anlagen mit Hinweisen auf die Quellen für weitere Informationen aufgelistet.

Aktuellste Rechercheergebnisse

Markus Romer, Dorr Energie GmbH

Photovoltaikanlagen auf Deponien und Altlassten in der Praktischen Umsetzung

In: TÜV Rheinland LGA Bautechnik GmbH (Redaktion: Dr. W. U. Henken-Mellies), 24. Nürnberger Deponie-Seminar - 2013 - Weiterbetrieb sowie Stilllegung und Nachsorge von Deponien. Veröffentlichungen des TR-LGA-Grundbauinstituts, Nürnberg. Heft 92. Eigenverlag TR-LGA, Nürnbarg, 2013. ISSN 0343-8007

Sehr interessant, weil die vielfältigen genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen für eine PV Anlage auf einer Deponie erläutert werden - wenn die Anlage nach dem EEG gefördert werden soll und damit auch wirtschaftlich werden soll.

Annette Sander

Windkraft und Photovoltaik auf Deponien

Vortrag beim 14. Infoseminar des Anwaltsbüros [Gaßner, Groth, Siederer Coll.]
Vortrag online unter
www.ggsc-seminare.de/unterlagen.html

Die Ausführungen zeigen (m. E.), dass die Gesetzgeber ( Bund, EG) von der Vereinfachung der rechtlichen Regelungen nicht viel halten.

[Mein Fazit: Ohne Anwalt werden Sie sich Dschungel der Gesetzgebung verirren und mehr Energie verbrauchen, um alles gesetzeskonform zu machen, als mit den Anlagen gewinnen.]

> siehe auch

Hinweise zu Rechtsfragen im Zusammenhang mit Solaranlagen auf Deponien

im AbfallNewsletter Januar 2012 bei http://www.ggsc.de/newsletter/abfall/2012/1/news5.html

Leitfaden für die Prüfung von Anträgen auf Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Deponien in Mecklenburg-Vorpommern

http://www.lung.mv-regierung.de/insite/cms/umwelt/abfall/info_abfall/photovol_dep.htm

Derzeit erfolgt in Mecklenburg-Vorpommern und bundesweit in großem Umfang die Suche nach geeigneten Flächen für die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Dabei rücken vermehrt stillgelegte Deponieflächen in den Focus.

Der vorliegende Leitfaden soll eine rechtlich unverbindliche Hilfestellung für die Bearbeiter in der zuständigen Behörde nach Abfallrecht bei der Beurteilung von Anträgen zur Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Deponien geben. Dies betrifft in erster Linie solche Deponien, die sich in der Stilllegungsphase oder in der Nachsorgephase befinden. Der Leitfaden kann auch wichtige Hinweise für die Bearbeiter bei der unteren Bodenschutzbehörde (evtl. auch in der Baubehörde) liefern für die Deponien, die aus der Nachsorge entlassen wurden, und als Altlast bei der unteren Bodenschutzbehörde geführt werden.

Burkhardt, G. und Egloffstein, Th.

Beispiele für die Nachfolgenutzung [von Deponien] aus anderen Bundesländern [als Baden-Württemberg]

In: Zeitgemäße Deponietechnik 2011, Martin Kranert (Hrsg.). Stuttgarter Berichte zur Abfallwirtschaft März 2011. Band 101

Hegewald, Klaus-Dieter

Recherche-Ergebnisse zu geplanten und realisierten Projekten in Bezug auf Deponienachnutzungsmöglichkeiten in der Bundesrepublik Deutschland - Stand: Februar 2008 -

4. Leipziger Fachtagung - Stilllegung, Sicherung, Nachsorge und Nachnutzung von Deponien, Febr. 2008 ( 2008 Vortrag verfügbar als pdf-Datei (konvertiert aus einer ppt-Datei)

Photovoltaikanlagen auf Deponien
sonstige Fachliteratur zu Photovoltaik auf Deponien

E. Haubrich, Klinger und Partner

Wesentliche Schwerpunkte bei der Erstellung von Machbarkeitsstudien für PV-Anlagen auf Deponien

9. Leipziger Deponiefachtagung 2013 > Vortrag als pdf unter http://www.leipziger-deponiefachtagungen.de > Deponiefachtagungen

Eckhardt Haubrich, Klinger und Partner

Vom Problemberg zum Energieberg -
Sicherungsmaßnahmen mit Geokunststoffen auf einer Altablagerung, -Nachnutzungskonzept mit einer PVA [Photovoltaikanlage]

29. Fachtagung Die sichere Deponie - Sicherung von Deponien und Altlasten mit Kunststoffen. Veranstalter SKZ mit AK GWS Arbeitskreis Grundwasserschutz e. V. Vortrag als pdf verfügbar unter http://www.akgws.de > Tagungen > Die sichere Deponie

Dr. Beate Kummer

RESOLAR-Projekt mit interessanten Ergebnissen

Müll und Abfall 05/2011

Bayerisches Landesamt für Umweltschutz

"Deponie – Info 2 Photovoltaikanlagen auf (ehemaligen) Deponien"

http://www.lfu.bayern.de/abfall/merkblaetter_deponie_info
/doc/deponie_infomerkblatt.pdf

" Einleitung
In Deutschland werden seit Inkrafttreten des Gesetzes über den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) im Jahr 2000 vermehrt Photovoltaikanlagen (PV – Anlagen) errichtet. Neben Dächern und Freiflächen sind auch vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr in Betrieb befindliche Deponien oder Deponieabschnitte als Standorte für PV - Anlagen geeignet. Dies wird vom LfU ausdrücklich begrüßt, da es sich bei der photovoltaischen Energieerzeugung um eine umwelt- und ressourcenschonende Art der Stromerzeugung handelt. Hier bieten sich die Deponiestandorte insbesondere aus folgenden Gründen an: ... "

PV Anlagen auf Deponien (mit Hinweisen auf Fachliteratur)

Atzenhof /Fürth, Deponie
Auf dem Deponiekörper der ehemaligen Hausmülldeponie Atzenhof wurde 2003 eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 1,01 MW errichtet.
http://www.arcadis.de > Arbeitsfelder > Infrastruktur > Energie

Johann Gerdenitsch, Amt für Umweltplanung, Abfallwirtschaft und städtische Forste, Stadt Fürth: Solarpark Fürth - Der Wandel einer Deponie vom MÜLLBERG zum ENERGIEBERG. In: KUMAS in Kooperation mit AU Consult GmbH, Bayerisches Landesamt für Umwelt, bifa Umweltinstitut GmbH: 12. Bayerische Abfall- und Deponietage: Neue Entwicklungen in der Abfallwirtschaft, Vergabe kommunaler Dienstleistungen, Grundwasserschutz und Abfallwirtschaft, Deponiesanierung und -nachsorge

30./31. März 2011 Vorträge als pdf unter www.abfalltage.dewww.deponietage.de > Vorträge aus den vergangenen Veranstaltungsjahren > 2011

Berg, Deponie Berg, Kreisverwaltung Germersheim
Planung und Baubegleitung einer Erweiterung der Freiflächen-Photovoltaikanlage auf der Kreismülldeponie Berg bei Germersheim durch Peschla + Rochmes GmbH. Fragen Sie nach dem Projektbericht + PV-Anlage Deponie Berg, Rheinland-Pfalz
Böblingen LK, Deponien
w. Bagin, R. Hackenberg, AWB Abfallwirtswchaftsbetrieb im Landkreis B öglingen: Planungen zur Nachfolgenutzung auf Deponien im Landkreis Böglingen - Solar- und Windenergie. In: Zeitgemäße Deponietechnik 2011, Martin Kranert (Hrsg.). Stuttgarter Berichte zur Abfallwirtschaft März 2011. Band 101
Bruchsal, Kreismülldeponie
Pilotprojekt mit Solarzellen auf der Mülldeponie Bruchsal

In "Innovationsreport"25.05.2002
http://www.innovations-report.de/html/berichte/energie_elektrotechnik/bericht-10153.html

Haltersystem für Photovoltaikanlage Kreismülldeponie Bruchsal
Projekt 11: Alternative Oberflächenabdichtung "Haltersystem für Photovoltaikanlagen auf Deponieoberflächen"
http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/17035/
Diedrichshagen, Deponie, Rostock-Warnemünde
René Nissen: Solarpark Stoltera - Bau einer 5 MWp Freiflächenanlage auf der ehemaligen und inzwischen rekultivierten Deponie Diedrichshagen in Rostock-Warnemünde. In: Schriftenreihe Umweltingenieurwesen, Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakültät, Band 29. Tagungsband: 14. Dialog Abfallwirtschaft MV - Abfall als Wertstoff- und Energiereserve. Juni 2011. ISBN 978-3-940364-18-0
Dierkow bei Rostock, Deponie
Auf einer alter Deponie wurde in Rostock der Grundstein für einen großen Solarpark gelegt.
http://www.mvweb.de/umwelt/aktuell/akt26.html
Erbenschwang, Deponie
zur Sickerwasserbehandlung (nichts gefunden 2012/01/21)
Aber versuchen Sie es hier
http://www.klimaschutz-weilheim-schongau.de/
Flörsheim-Wicker, Deponie
Auf der Rhein-Main-Deponie in Flörsheim-Wicker ist eine Freiflächen-Photovoltaikanlage mit einer Modulleistung von rund 440 kWp auf einer Gesamtfläche von ca. 20.000 m² errichtet worden. Zum Einsatz kommen dabei ca. 7.330 Module des amerikanischen Produzenten First Solar mit einer Leistung von 60 Watt pro Modul. Die Abmaße des Moduls betragen 1,20 m auf 0,60 m. Die reine Modulfläche beträgt ca. 5.300 m².
Die erste Teilinbetriebnahme war am 22.07.2005, die gesamte Fertigstellung war am 01.09.2005. Der Betreiber der Anlage ist die Rhein-Main-Deponie GmbH in Flörsheim Wicker. Die Anlage wird auf einer versiegelten Mülldeponie installiert, die somit einen weitern Nutzen für zukünftige Jahre erhält.
Die Gesamtinvestitionen inklusive der Baunebenkosten und der Genehmigungsgebühr betrugen 2 Mio. Euro.
Rhein-Main-Deponie GmbH (rmd GmbH)
http://www.rhein-main-deponie.de/klimaschutz.html
Karlsruhe, Deponie West
Die neueste Errungenschaft auf dem Energieberg: die Photovoltaikanlage! Die ca. 6.000 qm große Anlage ist mit 430 Kilowatt elektrischer Leistung über viermal so groß wie die bisher größte Solaranlage der Stadt auf dem Dach des ZKM.
Kloster-Allendorf, Deponie
Planung und Baubegleitung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage auf dem rekultivierten Gelände der Haus- und Gewerbemülldeponie Kloster-Allendorf in Bad Salzungen durch Peschla + Rochmes GmbH. Fragen sie nach dem Projektbericht + PV-Anlage Deponie Kloster-Allendorf, Thüringen
Leppe, Deponie. Bergischer Abfallwirtschaftsverband (BAV)
Testfelder ab Herbst 2007. Forschungsprojekt gefördert durch die Deutsche Bundesstifftung Umwelt (DBU). Hauptkostenräger BAV. Getestet werden DepoSolar - Patent wasteconsult international, Dr.-Ing. Kühle-Weidemeier - und andere. Das besondere an DepoSolar ist die Kombination der Solarzellen und der Kunststoffdichtungsbahn.
Fachliteratur:
"Strom aus dichter Deponieoberfläche" im Umweltmagazin Oktober - November 2007 > Fachliteratur > Deponie > Deponie 2007
"Deponie Leppe - Oberflächenabdichtung mit Fotovoltaikanlage". 24. Fachtagung "Die sichere Deponie -Sicherung von Deponien und Altlasten mit Kunststoffen". SKZ 2008. pdf-Datei verfügbar unter http://www.akgws.de > Tagungen > Die sichere Deponie 2007
Malsch, Sondermülldeponie
Die Photovoltaik-Anlage produziert eine Strommenge für 200 Haushalte. Auf eine Laufzeit von 20 Jahren gerechnet sind dies rund 12.000 Megawattstunden, bezogen auf CO2-Äquivalente sind dann 7.600 Tonnen CO2-Emissionen vermieden worden.
http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/35776/
Planung und Baubegleitung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage auf der stillgelegten
Sonderabfalldeponie Malsch durch Peschla + Rochmes GmbH. Fragen Sie nach dem Projektbericht + PV-Anlage Deponie Malsch, Baden-Württemberg
Deponie "Matthiasgrube", Schwandorf (Oberpfalz, Bayern)
Errichtet von der Ostbayerischen Verwertungs- und Energieerzeugungsgesellschaft mbH (OVEG). Im Betrieb seit 1. Sept. 2011. Aufgrund der geotechnischen Gegebenheiten mussten Betonstreifenfundamente verwendet werden. Mehr unter http://www.z-m-s.de Auf der ZMS-Homepage finden Sie unter der Rubrik Aktuelles/Pressemeldungen unter dem Datum 31.08.2011 einen Beitrag unter dem Titel „ZMS hat Sonne angezapft“
und http://www.roedl.de.
Gefunden im Entsorga-Magazin 3/2012 Seite 48
Neu Wulmsdorf, Deponie
2005 wurde eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Baukosten: 2,1 Mio €.
Versuchen Sie es bei http://www.srhh.de
 
Schweinsdell, Deponie
Entwicklung und Planung einer Photovoltaikanlage als Carportvariante auf der sanierten Deponie Schweinsdell in Kaiserslautern. Diese Fläche wird heute als P+R Parkplatz für den Bundesligisten 1.FC Kaiserslautern genutzt. Es ist vorgesehen ca. 1,4 ha mit Carports zu überbauen durch Peschla + Rochmes GmbH. Fragen Sie nach dem Projektbericht + PV-Anlage Deponie Schweinsdell, Rheinland-Pfalz
Siegelbach, Deponie
Entwicklung, Planung und Baubegleitung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage auf der sanierten Haus- und Gewerbemülldeponie Siegelbach in Kaiserslautern durch Peschla + Rochmes GmbH. Fragen Sie nach dem Projektbericht + PV-Anlage Deponie Siegelbach, Rheinland-Pfalz
Wiefels, Deponie, Wangerland
Rolf Meyer: Produktion von Solarstrom auf Deponien - Chancen, Herausforderungen und Praxisbeispiele. In: Schriftenreihe Umweltingenieurwesen, Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakültät, Band 29. Tagungsband: 14. Dialog Abfallwirtschaft MV - Abfall als Wertstoff- und Energiereserve. Juni 2011. ISBN 978-3-940364-18-0
Wittgensdorf / Chemnitz, Deponie
1,13 Megawatt Photovoltaikanlage auf der Deponie Wittgensdorf /Chemnitz. Deponiebetreiber Abfallwirtschaftsverband Chemnitz (AWVC). Ablagerungsphase 1985 bis 2002. Deponiefläche 6,86 ha, 545.000 m³. Betreiber der Photovoltaikanlage : Stadtwerke Chemnitz AG. Eigentümer: Elicon Energiedienstleister & Consulting GmbH. Bauausrüstung: SunStrom GmbH. Solarmodulhersteller: Solarwatt AG. Bauüberwachung: G.E.O.S. Freiberg. Standsicherheitsgutachten: ICP GmbH Leipzig.
Fachliteratur: Dr. Rüdiger Wolf, Regierungspräsidium Chemnitz: Voraussetzungen und Bedingungen zur Errichtung und zum Betrieb einer 1-Megawatt-Photovoltaikanlage auf der Deponie Wittgensdorf aus der Sicht des zuständigen Umweltfachamtes. In: Tagungsunterlagen 4. Leipziger Deponiefachtagung, Februar 2008. HTWK Leipzig.
http://www.sunstrom.de/leistungen/photovoltaik/technik/
http://www.awvc.de
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