|
GeschäftsführerDipl.-Ing. Ulrich Eymann
|
Unsere Ingenieurgesellschaft wat und die MFG Management & Finanzberatung AG haben zu Beginn des Jahres 2008 ihre Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energie zusammengeführt und die ALTUS AG mit Sitz in Karlsruhe gegründet. www.altus-ag.de
Die klassischen Ingenieurtätigkeiten der wat in den Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft verbleiben bei der wat, die nunmehr als Tochtergesellschaft der ALTUS AG geführt wird.
Baden-Württemberg |
Rheinland-Pfalz |
wat
|
wat
|
Fachbereich |
Ansprechpartner |
| Anlagentechnik, Regenerative Energien | Dipl.-Ing. Ulrich Eymann Tel.: (0721) 98 72 – 2 00 E-Mail: u.eymann@wat.de |
| Projektmanagement | Dipl.-Finanzwirt (FH) Wolfgang Kilian Tel.: (0721) 98 72 – 1 11 E-Mail: w.kilian@wat.de |
| Ingenieurbau, Abfallwirtschaft, Deponietechnik | Dipl.-Ing. (FH) Norbert Specht Tel.: (06131) 95 83 – 3 11 E-Mail: n.specht@wat.de |
Wasserwirtschaft:
Altlasten:
Abfallwirtschaft:
Projektvorbereitung:
Projektkoordination:
Projektprüfung:
Unterstützung des Bauherrn bei der Öffentlichkeitsarbeit
Planung, Realisierung und Betrieb von:
"Solarpark Gerolsheim", Gerolsheim, Rheinland-Pfalz
Die ehemalige Sonderabfalldeponie des Landes Rheinland-Pfalz in Gerolsheim (SAD Gerolsheim) befindet sich in der Nachsorgephase. Im Frühjahr / Sommer 2012 wurden im Auftrag der gbs auf dem oberflächenabgedichteten Deponiekörper auf einer Fläche von ca. 5,4 ha rund 13.500 Module mit einer Gesamtleistung von 3.185 kWp installiert.
Der Solarpark Gerolsheim ist die größte im Landesbesitz befindliche Solaranlage und wurde am 17.08.2012 von Frau Wirtschaftsministerin Eveline Lemke eingeweiht.
Zu den Leistungen der wat Ingenieurgesellschaft zählen die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, die Begleitung des Bebauungsplanverfahrens und der Baugrunderkundungen, die Planung der Anlage und des Netzanschlusses, die Durchführung des Ausschreibungsverfahrens und die Bauüberwachung.
"Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt", Rastatt
Nur fünf Monate nach Rechtskraft des Planfeststellungsbeschlusses konnte am 11. Juni 2012 mit dem symbolischen Spatenstich der offizielle Start für die größte Einzelmaßnahme innerhalb des „Life+“ Projektes „Rheinauen bei Rastatt“ angezeigt werden.
Innerhalb kürzester Zeit mussten die Vergabeverfahren für die Bauarbeiten durchgeführt, das Baufeld freigeräumt und umfangreicher Grunderwerb verhandelt werden. Die Maßnahme, die auf ideale Weise Hochwasserschutz und Ökologie verbindet, soll bis Anfang 2015 fertiggestellt sein.
"Hochwasserschutz und Ökologieprojekt Murg", Rastatt
Das Landratsamt Rastatt hat am 25. November 2011 auf Antrag des Landes Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer, den Plan zur Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes und der Gewässerstrukturen an der Murg auf den Gemarkungen Rastatt und Steinmauern festgestellt. Die wat ist vom Vorhabensträger mit der Projektsteuerung zur Begleitung der Bauausführung beauftragt.
"Recyclingzentrum und neue Deponie in Kigali", Ruanda
Ruandas Hauptstadt Kigali mit zurzeit ca. einer Mio. Einwohnern erwartet in den nächsten Jahren angesichts des wirtschaftlichen Wachstums und der Bevölkerungszunahme ein deutlich zunehmendes Abfallaufkommen. Abfallwirtschaftliche Anlagen zur geordneten Entsorgung bzw. zum Recycling von Abfällen stehen bislang nicht bzw. nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung.
Die Stadtverwaltung Kigali (Kigali City Council) hat die wat Ingenieurgesellschaft mit der Planung eines Recyclingzentrums und einer neuen, geordneten Deponie für die im Stadtgebiet anfallenden Abfälle beauftragt. Der Auftrag sieht eine Projektlaufzeit von zweieinhalb Jahren vor und umfasst auch die Ausschreibung und die Bauüberwachung der zu planenden Anlagen.
"Polder Bellenkopf-Rappenwört"
Das Regierungspräsidium Karslruhe, Landesbetrieb Gewässer, hat am 04. April 2011 den Antrag auf Planfeststellung für den auf den Gemarkungen Au am Rhein, Rheinstetten und Karlsruhe liegenden Polder Bellenkopf-Rappenwört beim Landratsamt Karlsruhe eingereicht. Der wat oblag die Projektsteuerung bis zur Einreichung des Antrags; die wat wird den Vorhabensträger auch während des Planfeststellungsverfahrens unterstützen.
Dr.-Ing. Peter Henigin:
"Sickerwasserreinfiltration und Schadstoffverhalten im Deponiekörper", Fachtagung "Perspektiven von Deponien - Stillegung und Nachnutzung nach 2005" 26. / 27. September 2005
Details (pdf, 306KB)